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Zahlreiche Tierarten stehen vor dem Aussterben. Der Handel ist ein Riesengeschäft. Die Rote Liste der Weltnaturschutzorganisation IUCN wird ständig länger und der WWF muss regelmässig weitere Lebewesen als gefährdet einstufen.

CM Travels hat es sich zum Ziel gemacht, dem Verlust der Artenvielfalt entgegenzuwirken. Jedes kleine bisschen hilft.

Das Schuppentier

Afrikanischer Wildhund

Hawksbill Meeresschildkröte

Das Schuppentier

Das Schuppentier bewohnt Savannen, Wald- und Buschland. Insgesamt gibt es acht verschiedene Arten von Pangolinen. Vier davon leben in Asien und weitere vier in Afrika. Während manche Arten auf Bäumen leben und Baumhöhlen als Rückzugsort nutzen, sind andere Arten Bodenbewohner und ziehen sich in selbst gebaute oder verlassene Erdbauten zurück. Am besten und schnellsten bewegen sie sich auf ihren Hinterbeinen fort, dabei stützen sich mit ihrem Schwanz ab. Ihre Vorderbeine nutzen sie hauptsächlich als Grab- oder Kletterwerkzeug. Die größtenteils nachtaktiven Tiere haben sehr kleine Augen, sie verständigen sich hauptsächlich über den Geruchssinn. Pangoline sind Einzelgänger, die beiden Geschlechter verbringen lediglich zur Paarung Zeit miteinander. Die Geschlechtsreife wird mit zwei Jahren erreicht, das Weibchen bekommt ein Junges pro Jahr. Typisch für die bodenbewohnenden Schuppentiere ist, dass sie ihr Junges nach der Geburt noch etwa 3 Monate mit sich auf der „Rute“ herumtragen. In freier Wildbahn können die Pangoline etwa 13 Jahre alt werden. Am liebsten verzehren die Insektenfresser Termiten und Ameisen. Ihre Beute lokalisieren sie mit ihrem ausgeprägten Geruchs- und Gehörsinn. Um in die Gänge ihrer Beute zu gelangen, sind sie perfekt ausgestattet – mit einer bis zu 70 Zentimeter langen, runden und klebrigen Zunge.

Der einzige Feind des Pangolins – der Mensch.
Gegen natürliche Fressfeinde ist das Pangolin durch seinen geschuppten Körper perfekt geschützt. Bei Angst oder Gefahr rollt es sich sehr schnell zu einer Kugel zusammen. Dabei klappt es seine scharfkantigen Schuppen nach außen und macht es seinen Feinden unmöglich, es zu fressen. Zur Abwehr können die Tiere auch eine giftig riechende Säure aus einer Drüse nahe des Afters ausstoßen. Der einzige wahre Feind des Schuppentiers ist somit der Mensch, er kann das zusammengerollte Tier leicht fangen. Vor allem in Asien gilt ihr Fleisch als Delikatesse, die Schuppen werden als Arzneimittel verwendet, obwohl diese wie das Horn des Nashorns nur aus Keratin bestehen. Ein Kilogramm Schuppen kann etwa 1000 US Dollar einbringen. Obwohl Pangoline auch in Asien natürlich vorkommen, werden zum größten Teil die afrikanischen Vertreter gefangen und nach Asien exportiert, da der Fang dort ergiebiger ist. Es wird angenommen, dass pro Jahr 100.000 Schuppentiere in Afrika und Asien gefangen werden.

Immer häufiger werden bei der Suche nach anderen illegalen Waren Schuppentiere entdeckt. Berichten zufolge werden am öftesten Jungtiere oder subadulte Tiere gefangen. Man nimmt an, dass sich die meisten Tiere zu diesem Zeitpunkt noch nicht reproduziert haben.

Das Schuppentier ist das am meisten gehandelte Säugetier der Welt.

Alle Arten der Schuppentiere sind von der IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) als stark gefährdet (VU) eingestuft.

Eine persönliche Spende und auch die Einnahmen kommen direkt das Schuppentier.

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Image Provided by African Pangolin Work Group
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Image Provided by African Pangolin Work Group
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Image Provided by African Pangolin Work Group
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Image Provided by African Pangolin Work Group
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Image Provided by African Pangolin Work Group

Afrikanischer Wildhund

Die Afrikanischen Wildhunde leben im Rudel. Auf den ersten Blick sehen sie alle gleich aus, doch jedes Tier hat seine individuelle Fellfärbung.

Afrikanische Wildhunde tragen den wissenschaftlichen Namen Lycaon pictus. Das heißt übersetzt so viel wie „bemalter Wolf“. Sehr passend, denn jeder Hund besitzt seine eigene, einmalige Fellzeichnung. Größe und Gewicht: Wildhunde erreichen eine Körperlänge von 120 Zentimeter und wiegen bis zu 32 Kilogramm.
Innerhalb eines Rudels paaren sich nur der Alpha-Rüde und die Alpha-Hündin. Diese bringt nach etwa 70 Tagen meist zehn Welpen zur Welt.

Die Zahl der Afrikanischen Wildhunde sink stetig, weil der Mensch den Rudeln ihren Lebensraum nimmt, die Tiere überfahren werden oder an eingeschleppten Krankheiten sterben. Experten schätzen, dass es nur noch etwa 5500 frei lebende Wildhunde gibt.

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Image Provided by Painted Dogs Conservation

Eine persönliche Spende und auch die Einnahmen kommen direkt den Wildhunden zugute.

Hawksbill Meeresschildkröte

Alle Meeresschildkröten-Arten gehören zu den bedrohten Tierarten. Dazu tragen die Verschmutzung ihres Lebensraumes und der Fischfang bei, nicht zuletzt aber auch der Mensch ganz direkt. Denn: Seit Jahrhunderten wird die Schildkröte aufgrund ihres Fleisches, der Eier oder des Panzers gejagt.

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Werden Sie jetzt Pate! Adoptieren Sie eine Meeresschildkröte und helfen Sie mit zum Schutz dieser fantastischen Tiere und der Ozeane.

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